natürliches Duftöl für Naturkosmetik
Curcuma longa - 100 % naturrein
Ätherisches Kurkumaöl BIO: Kosmetische Anwendungen
Ätherisches Kurkumaöl ist nicht dasselbe wie ein curcuminoidreicher Extrakt: Hier überwiegen Turmerone und andere flüchtige Bestandteile des Rhizoms.
Geeignete kosmetische Anwendungen
- Körperöle und -balsame.
- Produkte für reife oder fahle Haut.
- Massageöle.
- Seifen und Hygieneprodukte.
- Haarpflegerezepturen mit würzigem Duftprofil.
Aromatherapie und Dufterlebnis
Sein erdiger, würziger Duft wird in Mischungen mit warmem, zentrierendem und wohltuendem Charakter verwendet.
Besonders geeignet ist es für Seifen, Körperprodukte, Massageöle und Duftkompositionen. Es lässt sich gut mit Zitrusölen, Ingwer, Weihrauch und Holznoten kombinieren.
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Für welche Haut- und Haartypen ist Ätherisches Kurkumaöl BIO geeignet?
In der Kosmetik wird es vor allem in Körper-, Massage- und Hygieneprodukten eingesetzt. Richtig verdünnt kann es für normale und Mischhaut geeignet sein. Bei sehr empfindlicher oder reaktiver Gesichtshaut ist es meist nicht die erste Wahl.
Technische Angaben zum ätherischen Öl
- Herkunft: Madagaskar.
- Verwendete Pflanzenteile: Rhizom.
- Gewinnungsmethode: Wasserdampfdestillation.
- INCI: Curcuma longa.
- Gut kombinierbar mit:ätherischem Zitronenöl, ätherischem BIO-Bergamottöl und ätherischem Atlaszedernöl BIO.
Hauptbestandteile / Chemotyp
- Alpha Turmerone + Ar-Turmerone (25,00 - 48,00 %).
- Beta Turmerone (15,00 - 38,00 %).
- Beta-Sesquiphellandren + ar-Curcumen (2,00 - 10,00 %).
- Alpha-Phellandren (2,00 - 10,00 %).
- Enthält: Limonene.
Duftstoffallergene – Verordnung (EU) 2023/1545
Die Verordnung (EU) 2023/1545 ändert Anhang III der Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 und erweitert die Einzeldeklaration von Duftstoffallergenen. Bei natürlichen Rohstoffen kann die Zusammensetzung zwischen Chargen variieren; maßgeblich sind die jeweils aktuellen Chargenunterlagen.
Erweitertes Allergenzertifikat des Lieferanten (Liste mit 81 Allergenen) · Datum: 20/05/2025.
Das vorliegende Zertifikat enthält in seiner Allergentabelle keine einzeln quantifizierten Konzentrationen. Deshalb werden keine geschätzten Prozentwerte angegeben. Für die Kennzeichnung sind das aktuelle Rohstoffzertifikat und die tatsächliche Einsatzkonzentration im fertigen Produkt heranzuziehen.
Rechtsgrundlage: Verordnung (EU) 2023/1545.
IFRA-Grenzwerte für deine Rezeptur
Laut Lieferantenzertifikat vom 03/01/2025 gelten gemäß der 51. Änderung der IFRA-Standards die folgenden Werte als Höchstkonzentrationen dieses Rohstoffs im fertigen Produkt für die jeweilige IFRA-Kategorie.
| IFRA-Kategorie | Typische Anwendung | Höchstwert laut Zertifikat |
|---|---|---|
| 1 | Lippen | 8,750 % |
| 2 | Achseln/Deodorants | 31,250 % |
| 3 | Gesicht/Körper, mit den Fingerspitzen aufgetragen | 8,750 % |
| 4 | Feinparfümerie | 100,000 % |
| 5A | Körperlotionen und -cremes, die auf der Haut bleiben | 31,250 % |
| 5B | Gesichtscremes, die auf der Haut bleiben | 4,374 % |
| 5C | Handcremes, die auf der Haut bleiben | 8,750 % |
| 5D | Babyprodukte | 1,437 % |
| 6 | Mund-/Lippenexposition | 20,833 % |
| 7A | Haarprodukte zum Ausspülen | 8,750 % |
| 7B | Haarpflegeprodukte, die im Haar bleiben | 8,750 % |
| 8 | Anogenitalbereich | 1,437 % |
| 9 | Körper/Hände, überwiegend zum Abspülen | 35,416 % |